Projekt

ULTIMO

Mit dem Projekt ULTIMO sollen neue Grundlagen geschaffen und die ersten wirtschaftlich tragfähigen, bedarfsgerechten und fahrgastorientierten öffentlichen Verkehrssysteme in großem Maßstab eingerichtet werden.

Initiiert von
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Standort
Genf
Einführungsjahr(e)
2022
Projektstatus

Laufend

Beteiligte Mitglieder

Die Grundlagen zu schaffen und die allerersten wirtschaftlich realistischen und realisierbaren, auf automatisierten Fahrzeugen basierenden, groß angelegten, bedarfsorientierten, von Tür zu Tür gehenden, integrativen und nutzerorientierten öffentlichen Verkehrsdienste einzuführen und dabei einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, der alle Elemente in einem sektorübergreifenden Geschäftsumfeld berücksichtigt, das ist die Aufgabe des ULTIMO-Projekts.

Als Nachfolgeprojekt des europäischen AVENUE-Projekts wird sich ULTIMO auf den skalierenden Einsatz an drei Standorten in ganz Europa konzentrieren, mit 15 oder mehr herstellerübergreifenden Fahrzeugen pro Standort. Ziel ist es, ohne einen Sicherheitsfahrer an Bord, im vollautomatischen Modus (SAE Level 4) und mit Unterstützung innovativer nutzerorientierter Fahrgastdienste zu fahren.

Darüber hinaus werfen die notwendigen Änderungen an der städtischen Infrastruktur und die Integration autonomer Fahrzeugdienste in die Mobility-as-a-Service-(MaaS)-Angebote der Betreibenden wichtige Fragen darüber auf, wie selbstfahrende Fahrzeuge realistisch in öffentliche Verkehrsnetze integriert werden können. Gerade in diesem Bereich verfügt SAAM über wichtiges Know-how aus der Schweiz, das nun in das ULTIMO Projekt einfliesst.

Darüber hinaus werfen die notwendigen Änderungen an der städtischen Infrastruktur und die Integration autonomer Fahrzeugdienste in die Mobility-as-a-Service-(MaaS)-Angebote der Betreibenden wichtige Fragen darüber auf, wie selbstfahrende Fahrzeuge realistisch in öffentliche Verkehrsnetze integriert werden können. Gerade in diesem Bereich verfügt SAAM über wichtiges Know-how aus der Schweiz, das nun in das ULTIMO Projekt einfliesst.

Das Projekt ULTIMO wird unter der Leitung der Deutschen Bahn mit 23 Partnerunternehmen aus acht europäischen Ländern über einen Zeitraum von vier Jahren durchgeführt. Acht Partnerunternehmen stammen aus der Schweiz. Dies ermöglicht einen Technologietransfer und die Schaffung von Synergien, von denen die Mobilität in der Schweiz profitieren wird. Diese Projektarbeit wurde vom Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) gefördert. Die internationale Vernetzung von SAAM ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Verband.

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«Im ULTIMO Projekt wird sich SAAM auf drei Hauptziele konzentrieren. Erstens wird SAAM das Wissen und die Erfahrung aus früheren Projekten von unseren Mitgliedern und anderen Beteiligten bündeln. Zweitens wird SAAM die Anwendbarkeit der Projektergebnisse auf den Schweizer Kontext validieren, insbesondere für unsere Mitglieder, die Schweizer Bundesämter (ASTRA und BAV). Drittens werden wir die Ergebnisse kommunizieren, um die Einführung der automatisierten Mobilität in der Schweiz umfassend zu unterstützen».

Jamie Townsend, SAAM-Projektleiter für Ultimo.

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